Tagesarchive: 22. Februar 2017

Tagesaktuelle Meldungen der Polizei vom 22.02.2017

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Münster
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Münster
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36-jähriger Grevener bei Unfall leicht verletzt – 16.000 Euro Sachschaden

Am Mittwochmorgen (22.02., 07:35 Uhr) wurde ein 36-jähriger Grevener bei einem Verkehrsunfall an der Hülshoffstraße leicht verletzt. Es entstand 16.000 Euro Sachschaden. Eine 60-jährige Autofahrerin aus Steinfurt-Borghorst kam von der Bundesstraße 54 und wollte nach links auf die Hülshoffstraße in Richtung Havixbeck abbiegen. Dabei übersah sie nach ersten Erkenntnissen den von links kommenden Lkw mit Plateau und stieß mit ihm zusammen. Der Ford Focus der Steinfurterin musste abgeschleppt werden.

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Münster
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36-jähriger Grevener bei Unfall leicht verletzt – 16.000 Euro Sachschaden

Am Mittwochmorgen (22.02., 07:35 Uhr) wurde ein 36-jähriger Grevener bei einem Verkehrsunfall an der Hülshoffstraße leicht verletzt. Es entstand 16.000 Euro Sachschaden. Eine 60-jährige Autofahrerin aus Steinfurt-Borghorst kam von der Bundesstraße 54 und wollte nach links auf die Hülshoffstraße in Richtung Havixbeck abbiegen. Dabei übersah sie nach ersten Erkenntnissen den von links kommenden Lkw mit Plateau und stieß mit ihm zusammen. Der Ford Focus der Steinfurterin musste abgeschleppt werden.

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Münster
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Dieb greift in der Fußgängerzone zu – Zeugen gesucht

Ein Unbekannter entwendete am Dienstagnachmittag (21.2., 15.50 bis 16 Uhr) an der Ludgeristraße die Einkaufstasche einer 66-jährigen Münsteranerin aus deren Fahrradkorb.

Die Frau hatte die schwarz-weiße City-Einkaufstasche in den Korb gelegt und ihre Leeze vor einem Schuhgeschäft abgestellt. Als sie aus dem Laden kam, war der Dieb mit der Tasche bereits über alle Berge.

Darin befanden sich ein Ladegerät, eine Luftpumpe, ein Rücklicht, ein Schraubendreher, ein gelbes Regencape, blau-graue Handschuhe, eine Mütze und einige Lebensmittel.

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0251 275-0 entgegen.

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Münster
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Einbruch im Geistviertel – Polizei sucht Zeugen

Unbekannte brachen am Dienstag zwischen 17.45 Uhr und 19.25 Uhr in eine Erdgeschosswohnung an der Straße „Haus Sentmaring“ ein und erbeuteten Bargeld.

Die Einbrecher hebelten eine Terrassentür auf, durchsuchten die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen und entkamen unerkannt mit der Beute.

Hinweise nimmt die Polizei unter Rufnummer 0251 275-0.

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Münster
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Richter ordnet Untersuchungshaft gegen den 28-jährigen Freund des Opfers an

Nach dem Tod einer 23-jährigen Frau aus Recke am Nachmittag des 20. Februar wurde der Leichnam heute (21.2.) im Institut für Rechtmedizin des Universitätsklinikums Münster obduziert. „Die Obduktion des Leichnams der jungen Frau ergab, dass massive Gewalteinwirkung gegen den Hals todesursächlich war“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. „Die Frau erlitt hierdurch Sauerstoffmangel im Gehirn und verstarb wenige Stunden später an den Folgen im Krankenhaus.“

Der 28-jährige Tatverdächtige bestreitet weiterhin jegliche Gewalteinwirkung gegen seine 23-jährige Freundin. Er ist nach den bisherigen Ermittlungen jedoch dringend tatverdächtig den Tod seiner Freundin verursacht zu haben.

Ein Richter folgte am Nachmittag dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl wegen Totschlags. Die Ermittlungen dauern an.

Medienanfragen beantwortet Martin Botzenhardt unter der Telefonnummer 0251 494-2415 oder 0172 2913810.

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Geschwindigkeitsmessungen in Münster
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23.02.2017
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Am 23.02.2017 sind Geschwindigkeitskontrollen durch die Polizei Münster und die Stadt Münster an den folgenden Straßen vorgesehen:
In Risikobereichen (Straßenzüge mit dem höchsten Unfallrisiko):
Cheruskerring
Steinfurter Straße

In schutzwürdigen Bereichen ( z.B. an Kitas, Schulen, Freizeiteinrichtungen, Altenheimen oder weil Bürgeranregungen vorlagen):
Dorbaumstraße
Lützowstraße
Handorfer Straße
Osthofstraße
Oberort

Des Weiteren sind Geschwindigkeitsüberwachungen im Stadtgebiet Münster (durch den Einsatz von Lasermessgeräten) und auf den Autobahnen im Regierungsbezirk Münster möglich.

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Bundespolizei
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NRW
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Bundespolizei erhöht Präsenz an Karneval Sicherheit in Bahnhöfen und Zügen oberstes Gebot

Angesichts der bevorstehenden Karnevalstage und der anhaltend erhöhten abstrakten Gefahr durch den internationalen Terrorismus, steht die Bundespolizei vor der Herausforderung, den Spagat zwischen dem Wunsch nach Spaß und Frohsinn und den Erfordernissen größtmöglicher Sicherheit zu meistern.

Vor diesem Hintergrund wird die Bundespolizei ein großes Aufgebot von Einsatzkräften in den Bahnhöfen und Zügen zum Einsatz bringen. Ein, aus den Erfahrungen der vergangenen Einsätze, angepasstes Sicherheitskonzept sieht insbesondere eine frühzeitige und intensive Überwachung der An- und Abreisen zu und von den Karnevalshochburgen vor. Überdies werden in ganz NRW Bundespolizistinnen und Bundespolizisten uniformiert und zivil in Zügen und auf Bahnhöfen präsent sein.

Die Einsatzmaßnahmen werden zentral von der für Nordrhein-Westfalen zuständigen Bundespolizeidirektion mit Sitz in Sankt Augustin koordiniert.

Der Behördenleiter Präsident Wolfgang Wurm stellt heraus: „Jeder, der mit Frohsinn und Freude zu den Straßen-karnevalsveranstaltungen an- und wieder abreist, soll dies mit größtmöglicher Sicherheit tun. Personen, deren Verhalten auf anderes hindeutet, werden wir kontrollieren und ihn wo nötig konsequent mit polizeirechtlichen Maßnahmen begegnen. Wir werden mit einer niedrigen Einschreitschwelle frühzeitig gegen mögliche Straftäter agieren und mit allen rechtlich zulässigen und polizeilich gebotenen Mitteln vorgehen. Zur Identifizierung von Tätern werden wir vorübergehend verstärkt auch Videotechnik einsetzen.“

Die Bundespolizei wird u.a. in den Bahnhöfen und Zügen in Nordrhein-Westfalen mit mehreren hundert zusätzlichen Bundespolizeibeamten präsent sein. Überdies hält die Bundespolizei Kräfte in Bereitschaft, um auf alle Ereignisse adäquat reagieren zu können.

Zu Karneval gehört natürlich auch eine Kostümierung. Die Bundespolizei möchte jedoch allen Jecken empfehlen, bei ihrer Verkleidung sensibel zu agieren und auf Gegenstände zu verzichten, die für Verunsicherung bei anderen sorgen könnten. Karneval steht für Freude und Spaß. Bei der Kostümierung sollte auf täuschend echt aussehende Spielzeugwaffen verzichtet werden! Zudem müssen Jecke damit rechnen, verstärkt kontrolliert zu werden, sofern sie entsprechende „Waffen“ mitführen.

Zudem rät die Bundespolizei allen Reisenden Bargeld und Wertsachen möglichst eng am Körper zu tragen. Ein gesunder Argwohn gegenüber fremden Menschen, die plötzlich engen Körperkontakt suchen, kann hilfreich sein. Sprechen Sie die Bundespolizei vor Ort unmittelbar an, wenn Sie Hilfe benötigen oder wählen Sie den Notruf 110. Zudem ist die Bundespolizei rund um die Uhr kostenfrei über die Servicenummer 0800 / 6 888 000 erreichbar. Weitere Präventionshinweise finden Sie unter www.bundespolizei.de. Geben Sie Taschendieben keine Chance!

Hinweis für die Medien: Die Bundespolizei hat während der Karnevalstage für Sie ein Medientelefon geschaltet. Unter der zentralen Telefonnummer: 02241 / 238 – 5555 ist die Pressestelle der Bundespolizei für Sie erreichbar. Zudem können Sie die Bundespolizeipressestelle per Email presse.nrw@polizei.bund.de kontaktieren.

Während der Karnevalstage, insbesondere am Weiberdonnerstag und Rosenmontag, sind an den Hauptbahnhöfen Köln, Düsseldorf, und im Ruhrgebiet mobile Pressesprecher-Teams der Bundespolizei für Sie vor Ort. Die Teams sind für Sie über die Pressestelle der Bundespolizeidirektion Sankt Augustin (02241 / 238 – 5555) erreichbar.

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Kreis Steinfurt
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Ibbenbüren
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Verkehrsunfall/Flucht

Am Mittwochmorgen (22.02.2017), um 07.42 Uhr, fuhr eine Autofahrerin auf der Wilhelmstraße stadtauswärts, in Richtung Keppler-Gymnasium. In der Kurve, in Höhe etwa des Brennstoffhandels, kam ihr ein Pkw entgegen und beide Fahrerspiegel stießen zusammen. Das Gehäuse und der Spiegel ihres Autos wurden komplett zertrümmert. Da viele Fahrzeuge unterwegs waren, fuhr die Geschädigte etwas weiter bis zu einem Parkplatz. Sie sah, dass der andere Pkw-Fahrer auf der Straße anhielt, ausstieg und sich seinen Wagen ansah. Danach stieg er wieder ein und fuhr weiter in Richtung Bahnübergang, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Es handelte sich um einen größeren, dunklen Pkw, in der Art einer Limousine. Aufgrund des starken Fahrzeugverkehrs müsste es Zeugen geben. Diese werden gebeten, sich mit der Polizeiwache in Ibbenbüren in Verbindung zu setzen, Telefon 05451/591-4315.

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Ibbenbüren
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Unfallflucht

Am Dienstagvormittag (21.02.2017), um 10.12 Uhr, befuhr eine Autofahrerin mit ihrem blauen Ford Fiesta die Glücksburger Straße in Fahrtrichtung Rheiner Straße. Im Kurvenbereich der Unterführung kam ihr ein roter Pkw entgegen, der die Kurve so sehr schnitt, dass er deutlich auf ihrer Fahrspur fuhr. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich die Geschädigte nach rechts aus.

Hierbei touchierte ihr Fahrzeug einen Leitpfahl. Der rechte Außenspiegel brach ab. Der Verursacher, ein roter Pkw Kombi, entfernte sich von der Unfallstelle. Hinweise bitte an die Polizei in Ibbenbüren, 05451/591-4315.

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Rheine
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Einbruchsversuch

Die Polizei ist am Dienstagvormittag (21.02.2017) zu einem Wohnhaus an der Hagenstraße gerufen worden. Die Bewohner hatten mitgeteilt, dass sich an ihrem Einfamilienhaus ungebetene Gäste aufgehalten hatten. Die Rheinenser hatten das Haus gegen 10.00 Uhr verlassen und waren bei ihrer Rückkehr um 13.30 Uhr sofort auf den Vorfall aufmerksam geworden. Die Haustür stand nun offen. Das Gebäude hatten die unbekannten Personen dem Anschein nach nicht mehr betreten. In den Räumen war nichts durchwühlt worden. Die Polizei bittet um Hinweise unter Telefon 05971/938-4215.

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Steinfurt
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Rauschgift sichergestellt

Unangemeldeten Besuch von der Polizei hat am Montagmittag (20.02.2017) ein Mann aus Borghorst bekommen. Die Beamten präsentierten dem 39-Jährigen einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss für seine Wohnung. Im Laufe eines Verfahrens war der Verdacht aufgekommen, dass der 39-Jährige Betäubungsmittel besitzt und damit handelt. Bei der Durchsuchung der Wohnräume wurden 1,4 Kilogramm Marihuana gefunden. Auch der hinzugezogene Rauschgiftspürhund „Duke“ einer Steinfurter Beamtin kam zum Einsatz.

Der Vierbeiner ließ sich dabei nicht in die Irre führen und wurde fündig. Er zeigte seiner „Herrin“ auf einem benachbarten Balkon ein weiteres Versteck. Es konnten 2,9 Kilogramm Amphetamin gefunden und ebenfalls sichergestellt werden. Der 39-jährige Beschuldigte wurde am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl gegen den 39-jährigen Mann aus Steinfurt.

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Steinfurt
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Diebstahl in Wohnungen

Zu einer Senioreneinrichtung an der Tecklenburger Straße ist die Polizei am Montag (20.02.2017), kurz vor dem Mittag, gerufen worden. Aufmerksame Mitarbeiterinnen des Hauses hielten ein Mädchen fest, das bei einem Diebstahl ertappt worden war. Die beiden Frauen übergaben der kurz danach eintreffenden Polizeistreife eine 13-Jährige, die ihren Wohnsitz im Ruhrgebiet hat.

Zudem schilderten die Frauen den Vorfall. Eine Angestellte betrat um kurz nach 11.00 Uhr ein Erdgeschosszimmer der Residenz und traf dort auf die 13-Jährige. Die Bewohnerin hatte sich zu dem Zeitpunkt dort nicht aufgehalten. Eine Inspektion des Zimmers ergab, dass aus einer Schublade Schmuck im Wert von etwa 1.000 Euro gestohlen worden war.

Die Ringe, eine Kette und eine Brosche fand eine Beamtin in der Jackentasche des Mädchens. Die strafunmündige 13-Jährige wurde zunächst zur Polizeidienststelle gebracht. Zudem stellte sich heraus, dass die 13-Jährige auch für einen Diebstahl in einer Seniorenresidenz in Borghorst verantwortlich ist. Dort war sie am vergangenen Donnerstag (16.02.2017) vom ebenfalls aufmerksamen Personal bemerkt worden. Nach jetzigem Erkenntnisstand hatte sie mindestens zwei Zimmer aufgesucht und dort zwei Geldbörsen aus einer Schublade genommen. Diese wurden später „entleert“ an einem anderen Ort gefunden. Da die Eltern des Mädchens im Ruhrgebiet nicht zu ermitteln waren, wurde sie der Jugendschutzstelle übergeben.

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Greven
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Einbruch in Tankstelle aufgeklärt, Haftbefehl erlassen

Der Einbruch in die Tankstelle an der Saerbecker Straße ist aufgeklärt. Ein 35-jähriger Mann ist dringend verdächtig, die Tat begangen zu haben. Am Mittwochvormittag (15.02.) war einem Mitarbeiter der betroffenen Tankstelle am Bahnhof in Greven ein Mann aufgefallen. Dieser Mann sah dem Einbrecher ähnlich, der während der Tat von der Überwachungsanlage der Tankstelle aufgezeichnet worden war. Unversehens meldete er dies der Polizei. Beamte der Polizeiwache Greven konnten den Mann daraufhin überprüfen und festnehmen. Ein Teil der Beute befand sich noch bei der Festnahme in seinem Besitz. Der 35-Jährige, der erst seit wenigen Tagen in Greven wohnt, wollte mit der Tat seinen Drogenkonsum finanzieren. Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster dem Haftrichter vorgeführt. Der Richter erließ einen Haftbefehl und ordnete die Untersuchungshaft an.

Erstmeldung vom 15.02.2017, 15:18 Uhr Greven, Einbruch in ein Firmengebäude Nach einem Einbruch in eine Tankstelle an der Saerbecker Straße hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen. Den Recherchen zufolge sind die unbekannten Diebe in der Nacht zum Mittwoch (15.02.2017), gegen 03.00 Uhr, in das Gebäude eingestiegen.

Nachdem sie die Eingangstür des Verkaufsraums aufgehebelt hatten, gingen die Diebe hinein und wandten sich scheinbar gezielt den Regalen mit den Tabakwaren zu. Nach ersten Erkenntnissen erbeuteten die Einbrecher eine große Anzahl an Tabakwaren, überwiegend Zigarettenschachteln. Der Wert der Beute liegt im vierstelligen Eurobereich. Die Polizei sucht Zeugen, denen im Tatortbereich verdächtige Personen oder insbesondere verdächtige Fahrzeuge aufgefallen sind. Hinweise bitte unter Telefon 02571/928-4455.

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Steinfurt
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Verkehrsunfall mit einer Leichtverletzten

Auf dem Mesumer Damm ist am Mittwochmorgen (22.02.2017) eine junge Frau aus Rheine verunglückt. Die 26-Jährige war gegen 07.25 Uhr in Richtung Burgsteinfurt unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor sie die Kontrolle über ihr Fahrzeug und kam nach links von der Fahrbahn ab. Im weiteren Verlauf geriet der Wagen in einen angrenzenden Straßengraben und blieb schließlich auf dem Dach, an einer Baumreihe, liegen. Bei dem Unfall wurde die Fahrerin leicht verletzt. Ein Rettungswagen brachte sie in ein Krankenhaus. Das vollkommen beschädigte Auto wurde geborgen und abgeschleppt. Der Sachschaden wird auf etwa 8.000 Euro geschätzt.

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Steinfurt
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Richter ordnet Untersuchungshaft gegen den 28-jährigen Freund des Opfers an

Nach dem Tod einer 23-jährigen Frau aus Recke am Nachmittag des 20. Februar wurde der Leichnam heute (21.2.) im Institut für Rechtmedizin des Universitätsklinikums Münster obduziert. „Die Obduktion des Leichnams der jungen Frau ergab, dass massive Gewalteinwirkung gegen den Hals todesursächlich war“, erklärte Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. „Die Frau erlitt hierdurch Sauerstoffmangel im Gehirn und verstarb wenige Stunden später an den Folgen im Krankenhaus.“

Der 28-jährige Tatverdächtige bestreitet weiterhin jegliche Gewalteinwirkung gegen seine 23-jährige Freundin. Er ist nach den bisherigen Ermittlungen jedoch dringend tatverdächtig den Tod seiner Freundin verursacht zu haben.

Ein Richter folgte am Nachmittag dem Antrag der Staatsanwaltschaft und erließ Haftbefehl wegen Totschlags. Die Ermittlungen dauern an.

Medienanfragen beantwortet Martin Botzenhardt unter der Telefonnummer 0251 494-2415 oder 0172 2913810.

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Steinfurt
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Verkehrsunfallflucht

Am Freitagmorgen (17.02.2017), gegen 07.30 Uhr, ereignete sich im Kreisverkehr Meerstraße/ Münsterstraße ein Verkehrsunfall. Dabei kam es zu einem Zusammenstoß zwischen einem weißen Toyota Prius und einem weißen Mini-Van (eventuell VW-Touran) mit COE-Kennzeichen. Den Schilderungen zufolge, fuhr der Mini-Van gegen die rechte Fahrzeugseite des im Kreisverkehr fahrenden Toyota.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 2.000 Euro. Der Fahrer des weißen Mini-Van setzte anschließend seine Fahrt fort. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu dem flüchtigen Fahrzeug machen können. Hinweise bitte an die Polizei in Steinfurt, Telefon 02551/15-4115.

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Rheine
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Unfallflucht

In der Zeit zwischen Sonntagnachmittag (19.02.2017), 16.10 Uhr und Montagmorgen (20.02.2017), 07.35Uhr, wurde auf der Heinrich-Lübke-Straße, in Höhe Hausnummer 62, ein Auto beschädigt. Ein am Fahrbahnrand geparkter Citroen C4 ist angefahren und stark beschädigt worden. Der Verursacher entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Der Fremdschaden an dem blauen Citroen liegt zwischen 1.000 und 2.000 Euro. Aufgrund der vorgefundenen Unfallspuren kann gesagt werden, dass es sich bei dem verursachenden Wagen um ein weißes Fahrzeug handeln muss. Hinweise bitte unter Telefon 05971/938-4215.

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Kreis Warendorf
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Everswinkel
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Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht

Am Mittwoch, 22.2.2017, kam es gegen 7.00 Uhr, zu einem Verkehrsunfall auf dem Verbindungsweg zwischen der K 3 und der L 793 in Everswinkel, Mehringen. Ein 20-jähriger Autofahrer befuhr die Straße in Richtung L 793. In einer Rechtskurve kam dem Fahrzeugführer ein dunkler VW-Golf 4 entgegen, der sich auf der linken Fahrbahnseite befand. Daraufhin wich der Versmolder mit seinem Pkw nach rechts aus, steuerte gegen und kam links von der Straße ab.

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von circa 10.000 Euro. Der Fahrer des dunklen VW Golfs kümmerte sich nicht um den Unfall und fuhr weiter. Die Polizei sucht nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu dem beteiligten Fahrzeug machen können.

Hinweise nimmt die Polizei in Warendorf, Telefon 02581/94100-0 oder per E-Mail: Poststelle.warendorf@polizei.nrw.de entgegen.

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Warendorf
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Telefonieren am Steuer mit weiteren Folgen

Am Dienstagnachmittag (21.2.2017) hatte eine Kontrolle einer Autofahrerin auf dem August-Wessing-Damm in Warendorf für diese weitere Folgen. Die Polizeibeamten hielten die 41-jährige Warendorferin an, weil sie verbotenerweise am Steuer telefonierte.

Bei der Überprüfung gab die Frau den Verkehrsverstoß zu und erklärte den Einsatzkräften, dass sie keinen Führerschein vorweisen könne.

Denn diesen hatte die Autofahrerin wegen zu schnellen Fahrens für einen Monat abgeben müssen.

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Drensteinfurt
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Frontalzusammenstoß fordert zwei Verletzte

Am Dienstag, 21.02.2017, um 15:45 Uhr, ereignete sich in Drensteinfurt auf der L585 ein schwerer Verkehrsunfall.

Ein 60jähriger Mann aus Hamm befuhr mit seinem VW Golf Plus die L585 von Albersloh in Richtung Drensteinfurt. Kurz hinter der Einmündung zur L851 geriet der Fahrer des weißen Golfs aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit dem PKW Ford Mondeo eines 47jährigen Münsteraners, welcher ihm entgegen kam.

Beide Fahrzeugführer wurden bei der Kollision verletzt und mussten durch die Feuerwehr geborgen werden. Die Unfallbeteiligten wurden einem Krankenhaus zugeführt. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden in Höhe von 25.000,- Euro.

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Beckum
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Kind bei Verkehrsunfall verletzt

Am Dienstag, 21.02.2017, um 14:55 Uhr, ereignete sich auf der Ahlener Straße in Beckum ein Verkehrsunfall, bei dem ein Kind verletzt wurde.

Ein 28jähriger Beckumer befuhr mit seinem Pkw BMW der 5er Reihe die Ahlener Straße in Richtung Konrad-Adenauer-Ring. In Höhe eines Parkplatzes kam es dann zu einem Zusammenstoß mit einem 12jährigen Jungen aus Beckum, welcher zu Fuß unterwegs war und gerade die Ahlener Straße queren wollte.

Bei dem Verkehrsunfall wurde der Junge verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein geschätzter Gesamtschaden in Höhe von 2.000,- Euro.

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Kreis Borken
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Borken
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Drogen im Straßenverkehr

Am Mittwoch kontrollierten Polizeibeamte gegen 00.05 Uhr auf der Burloer Straße einen 29-jährigen Autofahrer aus Borken. Da ein Drogentest Hinweise auf Drogenkonsum durch den 29-Jährigen ergab, untersagten die Beamten die Weiterfahrt und leiteten ein Verfahren ein. Ein Arzt entnahm dem Borkener eine Blutprobe, um den Drogenkonsum exakt nachweisen zu können.

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Kreis Borken
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Operation „Truck & Bus“

In der vergangenen Woche beteiligte sich der Verkehrsdienst der Kreispolizeibehörde Borken an der europaweiten Operation „Truck & Bus“. Die Beamten erhielten Unterstützung von einer Kontrollgruppe der BAG (Bundesanstalt für den Güterverkehr).

Insgesamt überprüften die Beamten 95 Lkw-/Zugmaschinen samt Anhänger bzw. Auflieger aus verschiedenen Herkunftsländern.

Dabei stellten die Beamten 38 Verstöße fest (technische Mängel, Überschreitung der zulässigen Fahrzeugmaße, mangelhaft gesicherte Ladung, Nichtbeachtung der Sozialvorschriften, Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit, Abfallrecht, Missachtung des Sonntagsfahrverbotes, Fahren ohne Fahrerlaubnis).

Gegen einen Lkw-Fahrer wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet, weil er verbotswidrig einen Elektroschocker mit sich führte.

In drei Fällen mussten die Lkw-Fahrer aufgrund der Verstöße eine Bargeldsicherheit hinterlegen, da sie in Deutschland keinen festen Wohnsitz haben.

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Kreis Borken / Heiden
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Betrüger betreiben weiter ihr Unwesen

Wir berichteten in der jüngeren Vergangenheit über mehrere Fälle, bei denen sich Betrüger am Telefon als Polizeibeamte ausgaben, das Vertrauen ihrer zumeist lebensälteren Opfer erschlichen und diese am Ende um ihr Erspartes brachten.

Am Dienstag und am heutigen Tag erhielten vier Geschädigte aus Heiden ebensolche Anrufe. Alle fielen nicht auf die Betrüger herein und informierten die Polizei.

Es ist leider mit großer Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass die Betrüger weiter ihr Unwesen treiben werden, so dass der Aufklärung große Bedeutung zukommt. Die Betrüger rufen überwiegend lebensältere Menschen an. Vermutlich suchen sie ihre Opfer auch anhand von Telefonbucheinträgen aus.

Angehörige werden gebeten, entsprechend Aufklärungsarbeit zu leisten und Verhaltenshinweise (z.B. grundsätzlich Misstrauen und schnelle Information der Polizei über den Notruf 110) zu geben.

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Bocholt
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85-Jährige nach Verkehrsunfall vom 15.02.17 verstorben

Wie bereits berichtet, erlitt eine 85-jährige Bocholterin bei einem Verkehrsunfall auf der Schulstraße schwere Verletzungen.

Am 16.02.17 verstarb die 85-Jährige im Bocholter Krankenhaus. Bei einer Obduktion, die am 21.02.17 durchgeführt wurde, stellte sich heraus, dass die bei dem Verkehrsunfall erlittenen Verletzungen todesursächlich waren.

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Vreden
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Mehrere Autos aufgebrochen

In der Nacht zum Dienstag wurden in Vreden (dreimal Kappellenkamp und Lindenstraße) insgesamt vier Autos aufgebrochen. Entwendet wurden im Fahrzeug zurückgelassene Gegenstände (z.B. Geldbörsen, Laptop, Schuhe). Auf dem Butenwall wurden in derselben Nacht die Kennzeichen eines Pkws gestohlen.

Autos sind keine Tresore! Die Polizei weist erneut daraufhin, dass im Pkw zurückgelassene Wertgegenstände Tatanreize schaffen. Die Tat selber dauert nur wenige Sekunden. Lassen Sie keine Wertgegenstände im Pkw zurück und bedenken Sie, dass die Täter vermeintlich sichere Verstecke kennen.

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Gronau
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Laterne beschädigt und geflüchtet

In der Zeit von Montag, 17.00 Uhr, bis Dienstag, 10.00 Uhr, beschädigte ein noch unbekannter Fahrzeugführer auf der Straße „Postbült“ ca. 200 m nördlich der Straße „Alter Postweg“ eine Straßenlaterne. Trotz des verursachten Sachschadens in einer Höhe von ca. 1.200 Euro hatte sich der Unfallverursacher entfernt, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. Zeugen werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat (02562-9260) zu wenden.

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Bocholt
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Autofahrer stand unter Drogeneinfluss

Am Mittwoch kontrollierten Polizeibeamte auf der Werther Straße in Höhe „Am Hagelkreuz“ einen 20-jährigen Autofahrer aus Bocholt. In dem Pkw fanden die Beamten mehrere Tütchen mit Marihuana. Die Beamten stellten die Drogen sicher und leiteten ein Strafverfahren ein.

Da der 20-Jährige zudem unter Drogeneinfluss stand, untersagten die Beamten die Weiterfahrt und ein Arzt entnahm dem jungen Mann eine Blutprobe.

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Borken
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Versuchter Raubüberfall auf Juweliergeschäft

Tatzeit: Mittwoch, 22.02.17, ca. 09.15 Uhr, Tatort: Borken, Goldstraße

Zur o.a. Tatzeit hielten sich drei maskierte Männer unmittelbar vor dem Eingang eines Juweliergeschäftes auf. Einer der Täter stürmte in das Geschäft, in dem sich zu diesem Zeitpunkt mehrere Kunden aufhielten. Ohne weitere Tathandlungen verließ der Täter das Geschäft wieder und flüchtete mit seinen Mittätern, die vor dem Geschäft gewartet hatten, in Richtung Johanniterstraße.

Der Geschädigte nahm die Verfolgung auf, verlor die Täter aber kurze Zeit später aus den Augen.

Als der Geschädigte gegen 09.20 Uhr in sein Geschäft zurückkehrte und gerade die Eingangstür von innen verschloss, erschienen die drei Täter erneut. Sie versuchten vergeblich die Tür zu öffnen und flüchteten dann in unbekannte Richtung.

Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nicht zur Festnahme der Täter. Die Ermittlungen der Kripo dauern an. Zeugen werden gebeten, sich an die Kripo zu wenden (02861-9000).

Die Täter werden wie folgt beschrieben:
1. Mann, ca. 175 cm groß, „normale“ Statur, rundliches Gesicht, vermutlich jünger als 30 Jahre. Der Täter trug einen grauen Kapuzenpullover mit Reißverschluss, Lederhandschuhe und hatte sich mit einem Schal und einer dunklen Mütze maskiert. Er hatte eine schwarze Umhängetasche (ähnlich einer Laptoptasche) dabei und lief gebückt. (Dieser Täter hatte das Geschäft betreten und konnten von dem Geschädigten bzw. den Zeugen am genauesten beschrieben werden).
2. Mann, ca. 185 cm groß, dunkel gekleidet, Lederhandschuhe, maskiert mit Schal und dunkler Mütze
3. Mann, dunkel gekleidet, Lederhandschuhe, maskiert mit Schal und Mütze.

Eine Zeugin gab an, dass die Täter sich untereinander in einer Fremdsprache unterhalten hatten. Hinweise zu einer möglichen Bewaffnung der Täter gibt es bislang nicht.

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Kreis Coesfeld
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Nottuln
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Einbruch in Werkstatt

In der Zeit von Dienstag, 21.02.17, 18.00 Uhr bis Mittwoch, 22.02.17, 07.00 Uhr, brachen bislang unbekannte Täter die Eingangstür zu einer Werkstatt im Gewerbegebiet auf. Das Innere wurde komplett durchsucht und hochwertige Werkzeuge entwendet. Weiterhin wurde ein Anhänger entwendet, der vor der Firma auf dem Gelände abgestellt war. Es entstand ein Schaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Hinweise zu den möglichen Tätern liegen bislang nicht vor.

Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei in Dülmen, Tel. 02594/7930 zu melden.

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Kreis Coesfeld, Lüdinghausen, Dülmen
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Ehemann des Unfallopfers setzt Belohnung aus

Am 24.10.2016 wurde eine damals 35-jährige Lüdinghauserin im morgendlichen Berufsverkehr Opfer eines Verkehrsunfalls mit Flucht. Sie wurde bei diesem Unfall sehr schwer verletzt und befindet sich immer noch in ärztlicher Behandlung. Ihr ebenfalls aus Lüdinghausen stammender Ehemann setzt jetzt für den Hinweis, der zur Ermittlung des flüchtigen Unfallverursachers führt, eine Belohnung in Höhe von 5.000 EUR aus. Das Verursacherfahrzeug wurde zunächst als silberner Pkw beschrieben. Hinsichtlich der Farbgebung waren sich jedoch nicht alle bislang vernommenen Zeugen einig. Hinweise nimmt die Polizei in Dülmen unter der Rufnummer 0 25 94/ 79 30 entgegen.

Ursprungsmeldung:
Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Autofahrerin

Am Montag, 24.10.16 um 06.22 Uhr kam es in Dülmen auf der B 474 zwischen den Kreisstraßen 45 und 28 zu einem Verkehrsunfall mit einer lebensgefährlich verletzten Autofahrerin.

Ein 67-jähriger Gescheraner war mit seinem Lkw aus Lüdinghausen kommend in Richtung Dülmen unterwegs. Hinter dem Lkw hatte sich eine Fahrzeugschlange gebildet. Diese wurde vom Fahrer eines silbernen Autos überholt, obwohl im Gegenverkehr eine 35-jährige Opelfahrerin aus Lüdinghausen kam. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Opel und dem Lkw. Hierbei wurde die Lüdinghauserin lebensgefährlich verletzt, der Lkw-Fahrer verletzte sich leicht. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Die Autofahrerin musste von der Feuerwehr aus ihrem Fahrzeug befreit werden und wurde mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung des Lkw ist die B 474 bis in die frühen Abendstunden hinein gesperrt. Eine Umleitung wird eingerichtet.

Zeugen werden gebeten, sich bezüglich des flüchtigen silbernen Pkw an die Polizei in Dülmen unter 0 25 94/ 79 30 zu wenden.

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Nottuln
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Verkehrsunfall mit Personenschaden

Ein 52-jähriger Nottulner befuhr mit seinem Auto die Kreisstraße aus Buldern kommend in Richtung Darup. An der Einmündung B 525 beabsichtigte er, nach links in Richtungung Coesfeld abzubiegen. Dabei übersah er eine 30-jährige Autofahrerin aus Nottuln, die die B 525 von Coesfeld in Richtung Nottuln befuhr. Es kam zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Dabei verletzte sich die Nottulnerin leicht. Sie wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Unfallstelle war für den Zeitraum der Unfallaufnahme gesperrt. Die Fahrbahn wurde anschließend von der Feuerwehr abgestreut und gesäubert.

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Olfen
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Reifendiebstahl von Firmengelände

In der Zeit von Dienstag, 21.02.17, 18.00 Uhr, bis Mittwoch, 22.02.17, 00.30 Uhr, schnitten bislang unbekannte Täter einen Zaun zu einem Betriebsgelände auf. Auf dem Gelände wurde ein weiterer Zaun zu einem Reifenlager aufgeschnitten. Mehrere Reifen wurden zum Abtransport bereit gelegt. Als die Täter versuchten einen Container aufzubrechen, lösten sie einen Alarm aus und flüchteten.

Zum Abtransport der Reifen müssen die Täter vermutlich mehrere Fahrzeuge benutzt haben. Konkrete Angaben zum Diebesgut waren bislang nicht möglich. Wer Hinweise zu den möglichen Täter oder Zusammenhängen machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Lüdinghausen, Tel. 02591/7930 zu melden.

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Olfen
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Einbruchdiebstahl

In der Zeit von 21.02.17, 18.00 Uhr bis 22.02.17, 00.30 Uhr hebelten unbekannte Täter einen Metallzaun auf und gelangten so auf den Lagerplatz einer ansässigen Firma. Nachdem sie zwei freilaufende Wachhunde einsperrten, schafften die Täter diverse Reifen (LKW, Traktor, PKW; teilweise mit Felge) im Wert von ca. 20.000 EUR auf einen Seitenweg und transportierten sie mittels Fahrzeugen ab. Als die Täter zwei See-Container -ebenfalls mit Reifen bestückt- aufhebelten, lösten sie einen Alarm aus. Die anschließende Nahbereichsfahndung verlief negativ. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 1000 EUR. Hinweise nimmt die Polizei Lüdinghausen entgegen, Telefon 02591/ 7930.

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Quellen und Urheberhinweise:
Die aufgelisteten Meldungen stammen von den Polizeipressestellen aus:
Münster, Steinfurt, Warendorf, Borken, Coesfeld sowie der Bundespolizei St. Augustin, Münster und dem Zoll in Münster. Teilweise enthalten die „Tagesaktuellen Meldungen“ auch Berichte der Feuerwehr Münster.

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